Kerndaten Verlag [sic!] - Verlag für kritische Ästhetik KennNummer 94000 ISBN 3-933809-46-0 EAN-Code 9783933809469 Titel Transfer: Kunst Wirtschaft Wissenschaft Untertitel von künstlerischer Forschung zu Transferkunst Schlagzeile Neue operative Felder für die Kunst - neue Impulse für die Wirtschaft - neues Know-how für die Wissenschaft - neue Perspektiven für die gesellschaftliche Lebenspraxis Verfügbarkeit Titel ist erschienen Titel erscheint 02.2003 AuflagenNr. 1 Auflagentext Aufl. Auflagenart(*) Erstauflage Hauptsprache Deutsch Urheber 01. Autor Berger, Michael Martin 02. Autor Bockemühl, Michael 03. Autor Böhme, Gernot 04. Autor Brater, Michael 05. Autor Carbonaro, Simonetta 06. Autor Chalatsis, Dimitrios 07. Autor Fischer, Ernst Peter 08. Autor Heid, Klaus 09. Autor Hollein, Max 10. Autor Hornemann, David 11. Autor John, Ruediger 12. Autor Koch, Nadja 13. Autor Kohl, Karl Heinz 14. Autor Lingner, Michael 15. Autor Müller, Dorcas 16. Autor Neidhart, Mathis 17. Autor Priddat, Birger P 18. Autor Reichmuth, Bettina 19. Autor Schmidt, Enno 20. Autor Späth, Lothar 21. Autor Trossen, Nadine 22. Autor Votava, Christian 23. Autor Wertheimer, Jürgen 24. Autor Wiek, Johannes 25. Autor Wilhelmi, Frank 01. Vorwort von Heid, Klaus 02. Vorwort von John, Ruediger 01. Herausgeber Heid, Klaus 02. Herausgeber John, Ruediger 01. Redaktion von Heid, Klaus 02. Redaktion von John, Ruediger Ausstattung - Umfang Anzahl römische Seiten 8 Anzahl arabische Seiten 288 Ausstattung - Abbildungen Anzahl Fotos (SW) 20 Beigaben Glossar n - umfangreiches Fach-Glossar Ausstattung - Format, Einband, Gewicht Format (Höhe x Breite) 23 cm x 16,5 cm Einbandart Paperback Gewicht 600 Gramm Preise Gebundener Ladenpreis 18,50 EUR[D] (MwSt: Ermässigter) Gebundener Ladenpreis 20,00 EUR[EU] (MwSt: Keine) Gebundener Ladenpreis 40,00 CHF (MwSt: Keine) Reihen Publikationen zu kritischer Ästhetik (TP809) Reihentitel / Titel des Gesamtwerks Gesamttitel d. Hierarchie Publikationen zu kritischer Ästhetik Warengruppen-Systematik für den Buchhandel Index 2 Taschenbuch Warengruppe 749 Politik, Gesellschaft, Arbeit / Sonstiges Freie Systematiken (DDBSGRUPPE01) - 01 Wissenschaft und Kultur allgmein (DDBSGRUPPE17) - 17 Wirtschaft (DDBSGRUPPE46) - 46 Bildende Kunst (DDBSGRUPPE16) - 16 Politik (DDBSGRUPPE14) - 14 Soziologie, Gesellschaft Schlagwortempfehlungen Transferkunst Unternehmenskultur und Soft Facts künstlerische Forschung public understanding of science third culture Ästhetik und Gesellschaft kritische Ästhetik Wirtschaftskultur durch Kunst künstlerische Intelligenz kritisch-ästhetische Kompetenz künstlerische Kompetenz Künstler als Autoren Kunst Texte + Zusätze Inhalt TRANSFER: ist das Ergebnis künstlerischer Forschungsarbeit und bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme des praktischen Transfers sowie von Kooperationen zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Das Buch versammelt Interviews und Beiträge von 25 Experten aus Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. Diese verbindet die Fragestellung, welche Rolle die Kunst für die gesellschaftliche Alltagspraxis hat und in Zukunft haben sollte. Mit Beiträgen von: Michael Martin Berger, Prof. Dr. Michael Bockemühl, Prof. Dr. Gernot Böhme, Michael Brater, Simonetta Carbonaro, Dimitrios Chalatsis, Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Klaus Heid, Max Hollein, David Hornemann, Ruediger John, Nadja Koch, Prof. Dr. Karl-Heinz Kohl, Prof. Michael Lingner, Dorcas Müller, Mathis Neidhart, Prof. Dr. Birger P. Priddat, Bettina Reichmuth, Enno Schmidt, Prof. Dr. h.c. Lothar Späth, Nadine Trossen, Christian Votava, Prof. Dr. Jürgen Wertheimer, Johannes Wiek, Frank Wilhelmi Verlagstext TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft - Kooperationen zwischen den Disziplinen und der Wissenstransfer sind in der heutigen >Wissensgesellschaft< von zentraler Bedeutung. Denn in der Arbeits- und Berufswelt, auch im Bereich der Forschung, erleben wir eine paradoxe Situation: Einerseits wird vom Einzelnen eine verstärkte Spezialisierung innerhalb seines Tätigkeitsfeldes, andererseits mehr Flexibilität gefordert – ein Spagat, der dem Einzelnen in persönlicher und professioneller Hinsicht nur schwer gelin gt. Kann die Kunst hier vermittelnde und gestaltende Funktionen übernehmen? künstlerische Forschungsarbeit und Transdisziplinarität - Klaus Heid und Ruediger John, die Herausgeber des neu erschienenen Buches >TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft<, beantworten diese Frage mit einem eindeutigen Ja. Sie zeigen, gemeinsam mit 25 Experten in der rund 300 Seiten umfassenden Publikation Beipiele praktischer Kooperationen zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft auf. Aus ihrer künstlerischen Forschungsarbeit heraus haben sie den Begriff für transdisziplinäre Kooperationen mittels künstlerischer Kompet enzen definiert: >Transferkunst<. Transferkunst - Transferkunst kann wesentliche Schlüsselfunktionen innerhalb der modernen Wissensgesellschaft erfüllen: Sie trägt zum Erkenntnisgewinn bei, gestaltet dessen kritische Vermittlung und unterstützt die Integration in die alltägliche Lebenspraxis. Künstlerische Kompetenz kann so als ein Katalysator verstanden werden, der gesellschaftlichen, ökonomischen oder wissenschaftlichen Prozessen Dynamik verleiht und ihnen kritische, innovative und nachhaltige Impulse gibt. künstlerische Kompetenz - Für Wirtschaft und der Wissenschaft bietet sich die Chance, von qualifizierter künstlerischer Kompetenz zu profitieren. Der Mehrwert, der daraus entsteht, ist nicht nur ein ökonomischer, sondern ein im umfassenden Sinn kultureller. Dies verdeutlicht >TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft< in spannend zu lesenden Interviews und vertiefenden Textbeiträgen. Rezension (Kunstforum Bd. 166, >Biennale<, Jürgen Raap) Die Situation in der Berufswelt ist manchmal recht paradox. Einerseits wird von dem Einzelnen ein Höchstma§ an Spezialisierung verlangt: Ein Universalgelehrter des 19. Jahrhunderts würde mit seinem Wissen an den heutigen Hochschulen noch nicht einmal die Zwischenprüfung schaffen. Andererseits gibt es keine linearen Erwerbsbiografien mehr: Von jedem wird verlangt, dass er flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen und Anforderungen reagiert, auch in fortgeschrittenem Alter noch neue Kulturtechniken erlernt und sich den Erfordernissen des globalisierten Turbokapitalismus anpasst. Das sei >ein Spagat, der dem Einzelnen in persönlicher und professioneller Hinsicht nur schwer gelingt<, bilanzieren Klaus Heid und Ruediger John. Die Frage, ob die Kunst hier eine >vermittelnde und gestaltende Funktion übernehmen könne<, beantworten die beiden Autoren in ihrem Buch >TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft< mit einem eindeutigen >Ja<. Der Karlsruher Künstler Klaus Heid und sein Mitherausgeber Ruediger John dokumentieren gemeinsam mit 25 Experten Beispiele einer praktischen Kooperation zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. [sic!] - Verlag für kritische Ästhetik, ISBN 3-933809-46-0 Rezension (Artist Kunstmagazin, 55 2/2003) TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme des praktischen Transfers sowie von Kooperationen zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. Rezension (Kunst+Unterricht Heft 273, Juni 03, Hubert Sowa) Hinaus aus der Kunst, hinein in die Wirklichkeit Von Interdisziplinarität wird viel geredet, gerade in einer sich erneuernden Kunstpädagogik, die sich unter dem Druck realer Schulverhältnisse vielerorts in Fächerverbänden mit anderen Fächern wieder findet und mit diesen zusammen projektorientierten Unterricht durchzuführen hat. Doch auch in der Kunst selbst zeigen sich seit vielen Jahren verstärkte Tendenzen zur Wiederannäherung an verschiedene Wissenschaften. Oft geschieht das in sehr durchsichtiger und dilettantischer Weise, was weder der Kunst noch den Wissenschaften bekommt. Oft geschieht es auch unter dem postmodernen Siegel der in sehr anmaßender Weise: Statt zu einem intensivierten Bezug zu Wahrheit und Wirklichkeit führt das dann nur zu einer neuen Beliebigkeit und zu forciertem Subjektivismus, zu parasitären Melangen, in denen Wissenschaft und Wahrheit mehr und mehr zur Attrappen ihrer selbst verkommen und sich Künstler vor einem inkompetenten Szene-Publikum als allüberall Bescheid wissende Wissenschafts- und Forschungs-Scharlatane aufspielen. Die neoromantischen Ideologeme von Beuys haben hier verheerend gewirkt, viele Hirne verdorben und mit kunstreligiösem Kleister verklebt. Unter dem Etikett kursieren viele Mogelpackungen, in denen weder Kunst noch Forschung drin ist, sondern nur Kuriositäten im postmodern-multikulturellen Beliebigkeitenkabinett. Das ist einer der vielen Negativeeffekte einer postmodernen Kultur, in der es angeblich nichts mehr geben soll, was es nicht gibt. Der vorliegende Band führt in dieses schlüpfrige Terrain hinein - so denkt man zunächst -, wird dann aber positiv überrascht. Denn vielmehr findet man hochinteressante Beiträge, die überhaupt nichts mit dem egomanisch, subjektivistisch und genialisch verkommenen Künstlerbild zu tun haben, sondern mit harter, solider und realistischer Arbeit an sozialen und wirtschaftlichen Prozessen. Da wird z B. ein soziologisches Forschungsprojekt vorgestellt, in dessen Rahmen die berufliche Ausbildung der Mitarbeiter der dm-Märkte mithilfe künstlerischer Handlungsmodelle reformiert wird. Oder wir erfahren von einer Psychologin und einem Wirtschaftsberater etwas über neue Konzepte der Unternehmenskultur in dessen Rahmen sich alle Beteiligten - Hersteller, Verkäufer und Kunden, als eine identitätsstiftende verstehen solIen. Oder wir lernen das Projekt kennen, in dessen Rahmen künstlerische Kernkompetenzen genutzt werden, um die Verfahrensweisen des Unternehmenscontrollings zu innovieren. Kurz: Hier ist viel von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozessen die Rede und diese Rede wird überwiegend vorgetragen von ausgewiesenen (kunstfremden) Fachleuten, die sich mit künstlerischen Methoden beschäftigen, um Defizite in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Denkstrukturen auszugleichen. Ich darf gestehen: Dieses Buch hat mich mehr interessiert und hoffnungsfroher auf das künftige Aufgabenfeld der Kunstpädagogik blicken lassen als dutzende von Kunstzeitschriften und Kunstkatalogen der letzten Jahre. Rezension (www.vorwaerts.de, Dagmar Günther) Kunst als Vermittler Ein erfolgreicher Unternehmer kritisiert den Kapitalismus; ein Philosoph fordert eine an ethischen Werten orientierte Alltagsästhetik; ein Künstler setzt sein Kompetenz in Unternehmensprozessen ein; ein Wissenschaftler plädiert für eine andere Bildung – vier Beispiele für den praktischen Transfer bzw. Kooperationen zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Solche sind in der heutigen >Wissensgesellschaft< von zentraler Bedeutung. Denn in der Arbeits- und Berufswelt, auch im Bereich der Forschung, geht es geradezu paradox zu: Einerseits wird vom Einzelnen eine verstärkte Spezialisierung innerhalb seines Tätigkeitsfeldes, andererseits mehr Flexibilität gefordert. Kann die Kunst bei diesem Spagat vermittelnde und gestaltende Funktionen übernehmen? Klaus Heid und Ruediger John, die Herausgeber des neu erschienenen Buches >TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft<, beantworten diese Frage mit einem eindeutigen Ja. Sie präsentieren Interviews und Beiträge von 25 Experten aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Sie alle verbindet die Fragestellung, welche Rolle die Kunst für die gesellschaftliche Alltagspraxis hat? Auch wenn die Meinungen auseinander gehen, in welcher Form der Beitrag der Kunst in Wissenschaft und Wirtschaft erfolgen kann, einig sind sich alle, dass künstlerische Forschung ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist. Da ist die Rede von "mehr Bereitschaft, etwas Verrücktes zu tun" oder davon , dass man als Künstler in "anderen Systemen freier operieren kann". "Künstlerische Forschung ist nicht an konventionelle Paradigmen der Wissenschaftlichkeit gebunden, sie kann ohne dogmatischen Methodenzwang agieren..., kann ohne Rücksicht auf die Definitionsmacht von Spezialisten in unterschiedlichsten Lebensbereichen erkenntnisfördernd tätig werden, dabei das Subjekt als Parameter einsetzen und ästhetische Kriterien bei der Konstruktion von Wirklichkeiten zu Grunde legen", schreiben die Autoren im Vorwort. Und aus ihrer künstlerischen Forschungsarbeit heraus definieren sie dann auch einen neuen Begriff für transdisziplinäre Kooperationen mittels künstlerischer Kompetenzen: >Transferkunst<. Diese kann wesentliche Schlüsselfunktionen innerhalb der modernen Wissensgesellschaft erfüllen: Sie trägt zum Erkenntnisgewinn bei, gestaltet dessen Vermittlung und unterstützt die Integration in die alltägliche Lebenspraxis. Künstlerische Kompetenz kann so als ein Katalysator verstanden werden, der gesellschaftlichen, ökonomischen oder wissenschaftlichen Prozessen Dynamik verleiht und ihnen kritische, innovative und nachhaltige Impulse gibt. Wirtschaft und der Wissenschaft erhalten die Chance, von qualifizierter künstlerischer Kompetenz zu profitieren. Der Mehrwert, der daraus entsteht, ist nicht nur ein ökonomischer, sondern ein im umfassenden Sinn kultureller. Dies verdeutlicht das Buch in spannenden Interviews und tiefgründigen Textbeiträgen. Ausgehend von ihrer langjährigen Praxis bieten die Herausgeber auch eine Auswahl von überaus interessanten >TRANSFER:Leistungen< an. Lesermeinung (Rezension auf amazon.de) Pointierte Positionen Das Buch TRANSFER bietet viele Möglichkeiten, in das umfangreiche Thema der Beziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft sowie Kunst und Wissenschaft einzusteigen. Besonders gefallen haben mir die Interviews mit Künstlern, Wissenschaftlern und Unternehmern. Sie sind ausführlich und trotzdem kurzweilig, informativ und in einem Stil geschrieben, der darauf schliessen lässt, dass hier tatsächlich Gespräche entwickelt und keine vorgestanzten Fragenkataloge abgearbeitet wurden. So können die Gesprächspartner tatsächlich Position beziehen und Perspektiven aufzeigen. Dabei werden, auch in den beiden Essays über Transferkunst und Suggestofiktion, viele praktische Beispiele angesprochen. Sehr gelungen ist sowohl die Gestaltung des Buches als auch im Anhang das Glossar, das, z.T. recht pointiert, zahlreiche Begriffe aus dem Themenfeld, von >Assoziation< bis >Wahrnehmung<, erläutert. Lesermeinung (Rezension auf amazon.de) Kurzweiliger Denkanstoß Das Buch >TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft<, herausgegeben von Klaus Heid und Ruediger John, ist eine ambitionierte Publikation, die einen wenig beachteten Rosenkrieg in den Fokus unserer Aufmerksamkeit zu bringen. In kurzweiligen Essays und Interviews reiht TRANSFER Meinungen, Ansichten und Geschichten von Künstlern, Businessmenschen und Forschern aneinander und wirft so ein interessantes Schlaglicht auf das ambivalente Verhältnis von Kunst und Wirtschaft. Es erzählt aus den unterschiedlichen Perspektiven von den mannigfaltigen Ausgestaltungen dieser Beziehung, die heute in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit nebeneinander existieren. Erzählt wird von Anziehung und Abstoßung, Verständnis und Missverständnis, Wachstum und Zerstörung, von Liebe und Hass. Man meint geradezu hinter dieser komplexen und dramatischen Dyade eine Metapher für den ewigen Geschlechterkampf zu erkennen: Die Muse als Sinnbild des Weiblichen und der Mäzen in der Rolle des Priapus. Der Wissenschaft kommt wohl derzeit eher die Rolle der ausgehaltenen Geliebten zu, die ihre eigene Bedeutung selbst noch nicht erkannt und definiert hat. Das Buch ist eine gleichermaßen informative wie unterhaltsame Beschreibung. Es verweist aber auch auf eine Lücke: eine Wissenslücke darüber, wie das Wechselverhältnis von Kunst und Wirtschaft im Innern funktioniert und wie es fruchtbarer ausgestaltet werden kann. Hier liegt vielleicht auch die Chance für die Wissenschaft, sich produktiv in eine Dreiecksbeziehung einzubringen. Lesermeinung (W. Höhne, Medientheorie, Universität Erfurt) Der Beitrag von Ernst-Peter Fischer war für mich besonders aufschlußreich, denn ich sitze hier an der Uni vor der gleichen Problematik und versuche das wissenschaftliche Studium durch unkonventionelle Vorgehensweisen einigermaßen attraktiv zu gestalten. Lesermeinung (M. Schwind, Unternehmensberater, Karlsruhe) Das Buch ist gleichermaßen informativ wie unterhaltsam. Es schließt eine Lücke: Eine Wissenslücke darüber, wie das Wechselverhältnis von Kunst und Wirtschaft im Innern funktioniert und wie es fruchtbarer ausgestaltet werden kann. Lesermeinung (T. Schult, Unternehmensberater, Essen) Gratuliere, das Buch macht Spass zu lesen. Vielen Dank für die sehr interessanten Gedankenanstöße. Lesermeinung (M. Reckl, Bankdirektor i.R., Stuttgart) Das Buch bricht mit einigen Tabus. Allerdings bleibt die Frage, ob das gut ist. Lesermeinung (A.Andres, Journalist, Köln) ...und die Stichwortliste als Randbemerkungen der Herausgeber macht deutlich, daß hier wirklich inhaltlich fundiert gearbeitet wurde - weit jenseits dem sonst üblichen Geschreibe zur Selbstdarstellung. Lesermeinung (M. Jahn, Restauratorin, Berlin) Hier wird gezeigt, daß die Akademien in ihrer Tradition hoffnungslos veraltet sind und Künstlerinnen und Künstler immer noch naiv mit diesen Themen umgehen. Lesermeinung (K. Gutjahr, Kunstsammlerin, Baden-Baden) Endlich wird einmal klar offenbar, welche Verstehensdefizite in allen Bereichen und bei allen Experten bezüglich einer möglichen Fähigkeit von Kunst herrschen, aber auch daß Visionen vorhanden sind. Lesermeinung (R. Zeger, Bühnenbildner, Wien) Wichtig ist, daß eine Vernetzung, ein Transfer stattfindet. Insofern ist das Buch nicht hoch genug einzuschätzen. Lesermeinung (P. Mühl, Unternehmensberaterin, Stuttgart) Sehr positiv ist die undogmatische Veröffentlichung einer Meinungsvielfalt! Zugleich beziehen die Herausgeber aber auch klar Stellung. Lesermeinung (U. Pflüger, Physiker, Karlsruhe) TRANSFER ist ein großer Wurf. Es ist persönlich und gleichzeitig sachlich, fundiert und dabei intelligent-fantasievoll. Lesermeinung (K. Dierschbach, Unternehmerin, Berlin) Als Unternehmerin hat mich besonders das Interview mit Frank Wilhelmi beeindruckt. Es spricht mir aus der Seele! Lesermeinung (A. Randstett, Wissenschaftsjournalistin, Köln) Ich habe bisher die Interviews mit Gernot Böhme und Michael Brater gelesen, welche ich sehr gut finde, intelligent und unterhaltsam! Lesermeinung (S. Volz, Verleger, Stuttgart) Danke für die Zusendung von TRANSFER. ich bin begeistert! Leider komme ich erst in ein paar Wochen dazu, das Buch zu lesen. Daher gilt mein Lob jetzt zuerst einmal der Optik und Haptik. Lesermeinung (M. Hummel, Künstler, Basel) In dem, was ich bisher gelesen habe, habe ich zum ersten Mal verstanden, welches Potential gesellschaftlich orientierte Kunst hat.