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Lesermeinungen
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Künstlerische Tätigkeit einmal anders - in die Gesellschaft Habe dieses Buch bei einem der Vorträge der Herausgeber gekauft und es lange liegen gelassen bevor ich es nun gelesen habe. Aufsätze und Gespräche voller Aha-Erlebnisse! Gut gefällt mir das Glossar n, mit seinen superkurzen, aber präzisen Erläuterungen - zum Teil mit dem Augenzwinkern eines Zynikers, aber auch die Offenheit eines Max Hollein, Ernst-Peter Fischer und die gut einzusehenden Verstehenslücken der "Forscher" zu "Unternehmenskultur durch Kunst" (Priddat, Bockemühl et al). Ich denke die Themen künstlerische/ästhetische Forschung, kritische Ästhetik und, allgemein, die künstlerische Kompetenz sind hochaktuell. Rezension auf amazon.de |
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Pointierte Positionen Das Buch TRANSFER bietet viele Möglichkeiten, in das umfangreiche Thema der Beziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft sowie Kunst und Wissenschaft einzusteigen. Besonders gefallen haben mir die Interviews mit Künstlern, Wissenschaftlern und Unternehmern. Sie sind ausführlich und trotzdem kurzweilig, informativ und in einem Stil geschrieben, der darauf schliessen lässt, dass hier tatsächlich Gespräche entwickelt und keine vorgestanzten Fragenkataloge abgearbeitet wurden. So können die Gesprächspartner tatsächlich Position beziehen und Perspektiven aufzeigen. Dabei werden, auch in den beiden Essays über Transferkunst und Suggestofiktion, viele praktische Beispiele angesprochen. Sehr gelungen ist sowohl die Gestaltung des Buches als auch im Anhang das Glossar, das, z.T. recht pointiert, zahlreiche Begriffe aus dem Themenfeld, von »Assoziation« bis »Wahrnehmung«, erläutert. Rezension auf amazon.de |
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Kurzweiliger Denkanstoß Das Buch »TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft«, herausgegeben von Klaus Heid und Ruediger John, ist eine ambitionierte Publikation, die einen wenig beachteten Rosenkrieg in den Fokus unserer Aufmerksamkeit zu bringen. In kurzweiligen Essays und Interviews reiht TRANSFER Meinungen, Ansichten und Geschichten von Künstlern, Businessmenschen und Forschern aneinander und wirft so ein interessantes Schlaglicht auf das ambivalente Verhältnis von Kunst und Wirtschaft. Es erzählt aus den unterschiedlichen Perspektiven von den mannigfaltigen Ausgestaltungen dieser Beziehung, die heute in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit nebeneinander existieren. Erzählt wird von Anziehung und Abstoßung, Verständnis und Missverständnis, Wachstum und Zerstörung, von Liebe und Hass. Man meint geradezu hinter dieser komplexen und dramatischen Dyade eine Metapher für den ewigen Geschlechterkampf zu erkennen: Die Muse als Sinnbild des Weiblichen und der Mäzen in der Rolle des Priapus. Der Wissenschaft kommt wohl derzeit eher die Rolle der ausgehaltenen Geliebten zu, die ihre eigene Bedeutung selbst noch nicht erkannt und definiert hat. Das Buch ist eine gleichermaßen informative wie unterhaltsame Beschreibung. Es verweist aber auch auf eine Lücke: eine Wissenslücke darüber, wie das Wechselverhältnis von Kunst und Wirtschaft im Innern funktioniert und wie es fruchtbarer ausgestaltet werden kann. Hier liegt vielleicht auch die Chance für die Wissenschaft, sich produktiv in eine Dreiecksbeziehung einzubringen. Rezension auf amazon.de |
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Der Beitrag von Ernst-Peter Fischer war für mich besonders aufschlußreich, denn ich sitze hier an der Uni vor der gleichen Problematik und versuche das wissenschaftliche Studium durch unkonventionelle Vorgehensweisen einigermaßen attraktiv zu gestalten. W. Höhne, Medientheorie, Universität Erfurt |
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Das Buch ist gleichermaßen informativ wie unterhaltsam. Es schließt eine Lücke: Eine Wissenslücke darüber, wie das Wechselverhältnis von Kunst und Wirtschaft im Innern funktioniert und wie es fruchtbarer ausgestaltet werden kann. M. Schwind, Unternehmensberater, Karlsruhe |
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Gratuliere, das Buch macht Spass zu lesen. Vielen Dank für die sehr interessanten Gedankenanstöße. T. Schult, Unternehmensberater, Essen |
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Das Buch bricht mit einigen Tabus. Allerdings bleibt die Frage, ob das gut ist. M. Reckl, Bankdirektor i.R., Stuttgart |
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...und die Stichwortliste als Randbemerkungen der Herausgeber macht deutlich, daß hier wirklich inhaltlich fundiert gearbeitet wurde - weit jenseits dem sonst üblichen Geschreibe zur Selbstdarstellung. A.Andres, Journalist, Köln |
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Hier wird gezeigt, daß die Akademien in ihrer Tradition hoffnungslos veraltet sind und Künstlerinnen und Künstler immer noch naiv mit diesen Themen umgehen. M. Jahn, Restauratorin, Berlin |
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Endlich wird einmal klar offenbar, welche Verstehensdefizite in allen Bereichen und bei allen Experten bezüglich einer möglichen Fähigkeit von Kunst herrschen, aber auch daß Visionen vorhanden sind. K. Gutjahr, Kunstsammlerin, Baden-Baden |
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Wichtig ist, daß eine Vernetzung, ein Transfer stattfindet. Insofern ist das Buch nicht hoch genug einzuschätzen. R. Zeger, Bühnenbildner, Wien |
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Sehr positiv ist die undogmatische Veröffentlichung einer Meinungsvielfalt! Zugleich beziehen die Herausgeber aber auch klar Stellung. P. Mühl, Unternehmensberaterin, Stuttgart |
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TRANSFER ist ein großer Wurf. Es ist persönlich und gleichzeitig sachlich, fundiert und dabei intelligent-fantasievoll. U. Pflüger, Physiker, Karlsruhe |
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Als Unternehmerin hat mich besonders das Interview mit Frank Wilhelmi beeindruckt. Es spricht mir aus der Seele! K. Dierschbach, Unternehmerin, Berlin |
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Ich habe bisher die Interviews mit Gernot Böhme und Michael Brater gelesen, welche ich sehr gut finde, intelligent und unterhaltsam! A. Randstett, Wissenschaftsjournalistin, Köln |
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Danke für die Zusendung von TRANSFER. ich bin begeistert! Leider komme ich erst in ein paar Wochen dazu, das Buch zu lesen. Daher gilt mein Lob jetzt zuerst einmal der Optik und Haptik. S. Volz, Verleger, Stuttgart |
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In dem, was ich bisher gelesen habe, habe ich zum ersten Mal verstanden, welches Potential gesellschaftlich orientierte Kunst hat. M. Hummel, Künstler, Basel |
© 2003 [sic!] - Verlag für kritische Ästhetik / Publishing house for Critical Aesthetics / Maison d'édition pour Esthétique Critique / Casa editorial para la Estética Crítica / Casa publicando para o Aesthetics Crítico / Casa editrice per Estetica Critica / Uitgeverij voor Kritieke Esthetica DCM
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