Explorative Recherche als künstlerische Methode

Eine kurze Darstellung anhand einiger Beispiele des Semesterprojektes »der öffentliche Raum« im Rahmen der Lehrstuhlvertretung ›Kunst/Kunst- und Designwissenschaften‹ Skulptur/Raum

Ruediger John


Abstract

Ziel der künstlerischen Lehre in der Hochschulausbildung zukünftiger Designer ist die Vermittlung künstlerischer, d.h. ästhetischer (in der ursprünglichen Bedeutung von Wahrnehmung) Arbeitsweisen und Methoden der Erkenntnisbildung sowie eine Sensibilisierung der Wahrnehmung, wie sie für einen verantwortungsvollen, d.h. kritischen Umgang in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld notwendig sind, herbeizuführen und zu unterstützen.

Es soll nicht dazu angeleitet werden, Positionen der Kunst exemplarisch zu kopieren oder handwerkliche Fähigkeiten im Umgang mit den traditionellen Materialien des Kunstkanons zu entwickeln; insbesondere da der Umfang, die Gewichtung und die Zielsetzung ihres Studiums zwangsläufig dazu führt, daß sich gemeinhin deren ›Kunstwerke‹ nicht über eine modellhaft-simulative, bzw. alliterative Äußerung hinaus entwickeln lassen. Nicht die professionelle (d.h. eine über die Amateurebene hinausgehende) Positionierung im Kunstkontext ist Ziel des Curriculums, sondern eine ästhetische Kompetenzbildung.

Ästhetische Kompetenz und künstlerische Kompetenz sind zwei zu unterscheidende Qualifikationen, haben aber vielfältige Schnittmengen: Die Freiheiten, in fremdem, neuem Umfeld eine subjektive, kritisch-ästhetische Untersuchung zu initiieren; Assoziationen divergenter Themen und Lebensbereiche herzustellen; adäquate Präsentations- und Vermittlungsformen, d.h. der Interpretation und der Bildung von Statements, die nicht mehr auf naiven Annahmen basieren, auszuprobieren. Diese Fähigkeiten werden auch in künstlerischen Arbeitsweisen ermöglicht und sind (sollten sein) Teil künstlerischer Kompetenz (im professionellen Umfeld).

Diese forschenden Tätigkeiten stehen nicht im Widerspruch zu wissenschaftlichen, sog. exakten Methoden, sondern erweitern diese um nicht quantifizierbare und m.u. atmosphärische, sinnliche Kriterien, die zwangsläufig der gängigen Objektivierung im wissenschaftlichen Kontext entgehen. Sie dienen damit der Ermittlung von Wahrheiten im post-post-modernen Verständnis von Wirklichkeit und bilden auch in angewandten kreativen Berufen ein wesentliches Kompetenzmerkmal (ästhetische Kompetenz).

In diesem Sinne stand nicht die Erzeugung von Objekten als ›Kunstwerke‹ im Mittelpunkt der Projektaufgabe, sondern Fragen der Kontextualisierung und organisierten Assoziationsarbeit aus einer selbstgewählten Wahrnehmung heraus, welche subjektive Interpretationen zur Erkenntnisbildung als weitere Qualität einführt und nicht die Position des Unwissens (Naivität) als mythosbildendes Element des Persönlichen, Künstlerischen beibehält.

Künstlerische Forschung untersucht eine Vielzahl von Kriterien und Faktoren gleichzeitig, ist also auch eine atmosphärische Analyse, wohingegen wissenschaftliches Arbeiten gemeinhin bemüht ist, einzelne Phänomene zu isolieren und zu enkoppeln um diese exakter bestimmen zu können und vorhersagbar/reproduzierbar zu machen (also der Unterschied zwischen der Forschung »ex actus« und der Forschung »in vivo«). D.h. auch, daß in der künstlerischen Vorgehensweise Möglichkeiten und Alternativen gleichzeitig untersucht werden und kein Zwang zur Methodenbildung besteht.

Ziel meiner Lehrtätigkeit war es somit, die Studierenden zur selbstmotivierten, intensiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und sozialen Implikationen ihres Wirkungsbereiches zu führen. Zudem sollte die Bereitschaft der Relativierung subjektiver Sichtweisen und des persönlichen Stils anhand der Fragestellung von Wirkweisen gefördert werden – dies anhand einer kritischen Ästhetik. Die Erkenntnisse hieraus sind dabei nicht lösgelöst von der Präsentation zu verstehen, sondern diese ist impliziter Teil der Arbeit. Die individuelle Bildwerdung ist Teil der Auseinandersetzung und Auswertung und somit der Wahrnehmungsschärfung als Fokussierung auf Wesentliches. Das Wesentliche sind hierbei nicht sog. Fakten, sondern deren attributierte Assoziationen (oder: Relationen).

Dabei sind das Praktizieren kooperativer Strategien, der kontinuierliche Diskurs unter allen Beteiligten und die Betreuung der Studierenden mittels Fragen wesentliche Mittel der Lehre. Im Fokus der Tätigkeit zu dem bewußt offen gestellten Semesterthema sollte die persönlich motivierte Recherche als Grundlagenarbeit für die Beschäftigung mit künstlerischen Mitteln stehen.

›Tauschhandel‹ – Tamara Grüner
Beschaffenheit und Werte konsumarischer Resteverwertung

Im Laufe des Semesters konnte man an wechselnden Orten in Fluren innerhalb der Fachhochschule auf eine seltsame Skulptur treffen: Ein weißes Podest, wie es klassische Kleinplastiken in Ausstellungen auf Betrachterhöhe präsentiert, diente Tamara Grüner als Basis, um einen Tauschhandel mit Objekten zu initiieren, wie sie sich in Geldbeuteln und Handtaschen gerne ansammeln.

Ihr Interesse galt den Dingen, die Personen quasi beiläufig als Sammelsurien bei sich zu tragen pflegen; welche Beschaffenheiten, Materialien, Oberflächen diese aufweisen und welchen Wert diesen kleinen Gegenständen beigemessen wird. Als angehende Schmuckdesignerin kann ein solches Wissen (oder besser ein solcher Eindruck) dieser Gewohnheiten wichtige Impulse für die Gestaltungsarbeit liefern; zudem lassen sich aber auch soziale und habituelle Normen erkennen, die Rückkopplungen auf Fragestellungen der Formen- und Symbolsprache ornamentaler Gegenstände des Alltags zulassen und Indizien für Rückschlüsse auf die gesellschaftliche (soziotypische) Wertebasis bilden.


fig. 1 Schale mit aktueller Versuchsreihe und Notizbuch im Hintergrund, Semesterpräsentation

In Anlehnung an prämoderne Formen (über die sie sich exemplarisch informiert hatte), stellte sie auf das Podest eine archaisch anmutende Tonschale, gefüllt mit gesammelten Gegenständen, wie Erfrischungstüchern, kleinen Spielzeug-Bausätzen, Seifenproben, Münzen fremder Währung, Kieselsteine etc.. Im Vorfeld hatte sie sich im Gespräch auch Gedanken gemacht, welche Form der Hinweise es wohl bedürfe, um Vorbeigehenden klar zu machen, daß sie hier auf einfache Weise sich ihrer begleitenden Kleinodien entledingen könnten, um diese gegen ebensolche, neue einzutauschen. Sie entschied sich, allein mit dem Begriff ›Tauschhandel‹ als angebrachtes Schild, gleich einem Titel, zu arbeiten, die Reaktionen abzuwarten und gegebenenfalls, wenn notwendig, weiter nachzusteuern. Es zeigte sich, daß es keiner weiterer Erklärungen bedurfte, um Passanten zum Handeln (!) aufzufordern.

Um einen Eindruck der Entwicklung dieses Prozesses zu erhalten, führte Sie eine tagebuchähnliche, handschriftliche Aufzeichnung der getauschten Gegenstände in einfach gebundenem Heft und erstellte fotografische Momentaufnahmen. Der Subjektivität dieser Herangehensweise bewußt, erklärte sie dabei das Hochschulumfeld als spezifisch öffentlichen Raum zu ihrem Versuchsfeld, das sich durch die größere Kongruenz der Interessen der dort tätigen Personen und eine Vorsensibilisierung auszeichnet.


fig. 2 ausgelegte Objekte (Reste) aus Versuchsreihe 2, Semesterpräsentation

Für die Semesterpräsentation wählte sie sinnigerweise eine ähnlich reduzierte Darstellung der Arbeit. Sie platzierte auf einem Tisch im Gang die realen Objekte, als Reste der Versuchsreihen gekennzeichnet, sowie eine aktuelle Versuchsanordnung, und legte ihre Aufzeichnungen dazu – wohlwissend, daß sich im Präsentationszeitraum Verfälschungen ergeben könnten, indem Besucher der Ausstellung den Tauschhandel auch mit Objekten der abgeschlossenen Reihen fortsetzen.

Im Gegensatz zu einer sonst üblichen wissenschaftlichen Auswertung, die Zahlen und Daten ermittelt und als Aufzeichnungen von Fakten präsentiert, transferiert Tamara Grüner die Ergebnisse ihrer Untersuchung als Objekte in einen Versuchsprozess zurück, der, ebenso wie die vormaligen Versuche, nur offensichtlicher und um subjektive Erkenntnisse als Aufzeichnungen ergänzt, zugleich Ausstellung ist. Damit liegt der Fokus der Arbeit und Präsentation auf den nur durch die Rezipienten subjektiv erfahr- und bewertbaren Eigenschaften der Objekte (Primärwahrnehmung), sowie des Interaktionsprozesses und des atmospärischen Momentums der Objekte.

Ihre schriftlichen Ergebnisse der Versuchsreihen reklamieren keine objektivierende Position sondern sind vielmehr Prozessdokumentation und Assoziationshilfe, dies wird nicht zuletzt durch die gewählte Form der Aufzeichnung klargestellt.

Tamara Grüner studiert im zweiten Semester SG.

›GRÜN‹ – Carmen Berner und Katja Steinemann
Komposition mittels semantisch-phonetischer Differenzen

Anders als die Recherche von Interaktionen oder Objekten, untersuchten Carmen Berner und Katja Steinemann phonetische Differenzen bei dem gesprochenen Wort ›grün‹, dessen Bedeutung, je nach semantischem Kontext, unterschiedliche Betonungen und Aussprachen erfährt. Sie ließen aus einer Sammlung von Texten, die Zeitungsartikeln, Gedichten und Romanen entnommen waren (bspw. u.a. Sibylle Berg: ›Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot‹, Hennig Wargalla: ›Farbkorrektur mit Photoshop und Scanprogrammen‹, Gisela Dischner: ›Verundeutlichung des Banalen‹, Monika Griefahn: ›Wir kämpfen für eine Welt in der wir leben können‹, sowie der Brockhaus Enzyklopädie), Passanten lesen, ohne daß diesen der Gegenstand der Untersuchung bekannt war.

Aus diesen Aufnahmen isolierten sie das Wort ›grün‹ und bildeten hieraus einige Soundtracks, die unterschiedliche Aspekte der Intonationen und Rhythmiken, und damit mögliche kognitive Kriterien, hervorheben. Dabei entschieden sie sich für die Präsentation mittels einer Audio-CD als Auflagenobjekt, welche nicht nur die gesammelten Proben in der subjektiven Zusammenstellung direkt erfahrbar macht, sondern auch die Möglichkeit des Transfers dieser in das private Alltags-Umfeld schafft, in dem Musik-CDs üblicherweise eine wichtige, atmospärisch wirksame Rolle spielen.

In der Zusammenstellung der Mikromodulationen in der Aussprache des Wortes ›grün‹ war nicht eine linguisitische Methode oder Analyseform Anleitung, sondern die Frage nach rhytmischen und melodiösen, also musikalischen Eigenschaften der Wortfolgen. So bilden diese Motive für eigene Kompositionen, bspw. eines ›Männerchores‹ oder eines ›politischen Zwischenrufes‹. Die Provenienz der Samples und kleine Abweichungen werden musikalisch genutzt, um einen eindrücklichen, auditiven Genuss und eine Wahrnehmung der Stimmungen und der Charaktere der Sprecher/Sprecherinnen zu erhalten. Atmosphärische Elemente bilden somit gültige Kriterien der Untersuchung.




fig. 3-5 Abbildungen aus dem Booklet der Audio-CD ›GRÜN‹

Die musikalische Verwendung wird hier als eine den ›exakten‹ statistischen und wissenschaftlichen Ordnungsprinzipien gleichgestellte Auswertungsform gewählt, die insbesondere nicht quantifizierbare Qualitäten erfahrbar macht.

Passend zu den unterschiedlichen Bedeutungen und Signalen des Wortes ›grün‹ erstellten Carmen Berner und Katja Steinemann eine Fotostrecke, die das Vorkommen dieser Farbe im öffentlichen Raum zeigt. Ein grafisch aus den verwendeten Texten und assoziativen Bildern ansprechend gestaltetes Booklet zur Audio-CD, welches Gestaltqualitäten aus Veröffentlichungen der Phonoindustrie aufnimmt, ist die sinnfällige visuelle Ergänzung der Präsentation dieser Arbeit und stellt auch die Vielfältigkeit der Bedeutung und des Vorkommens der realen Farbe bildhaft dar.

Carmen Berner und Katja Steinemann studieren im zweiten Semester SG.

›offen-eingeschränkt‹ – Ulrich Braun
Bewegungsstudien und -steuerung im öffentlichen Raum

Direkt in das Umfeld welches man gemeinhin primär mit dem Begriff ›öffentlicher Raum‹ assoziiert, die Fußgängerzone in Pforzheim, begab sich Ulrich Braun, um dort seine spezifische Untersuchung und Arbeit durchzuführen. Aus erhöhter Beobachterpositon nahm er in regelmäßigen Zeitabständen fotografische Momentaufnahmen von Fußgängern auf und ermittelte zunächst gängige Bewegungsmuster und Strömungsrichtungen in diesem Umfeld, indem er die Bildsequenzen durch transparente Überlagerung zu einer Abbildung verdichtete. Als angehenden Industriedesigner interessierten ihn Verhaltensmuster und Wahrnehmungen, sowie die Beeinflussung und Störung dieser im Konsumumfeld. Im Gespräch entwickelte er basierend auf der ersten Auswertung verschiedene einfache Ansätze der Intervention, indem er in den Fußgängerstrom an neuralgischen Punkten Hindernisse einbrachte. Dabei variierte er zwischen offensichtlich erkennbaren Absperrungen mittels Baken-Absperrband, aber auch unbeschrifteten Kartonagen, die wie zum Abtransport gestapelt platziert wurden.



fig. 6, 7 mittels Überlagerung informationsverdichtete Abbildung von Passantenströmen, sowie deren grafische Auswertung

In der schrittweisen Veränderung und Anpassung der Sperrungen, Corral- und Passagenbildung erzeugte Ulrich Braun Momente, in denen die Eingriffe als Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Passanten oder aber als Orientierungshilfe empfunden wurden. Durch die Zuspitzung dieser Situationen konnte er feststellen, wie groß im allgemeinen die Bereitschaft zur Anpassung (Flexibilität) und die Akzeptanz der Gegebenheiten war, bzw. welche Widerstände und Ausbruchsversuche in Einzelfällen durch Personen gewagt wurden. Dabei zeigte sich bspw., daß die Wahl der Absperrung eine wichtige ist; das gemeinhin akzeptierte Symbol der rot-weißen Baken als Grenzziehung, Aus- und Absperrung erlaubte es ihm, große Durchgangsbereiche zu sperren ohne daß die Funktionalität und Sinnfälligkeit dieser Einschränkungen durch Passanten in Zweifel gezogen wurde.


fig. 8 Ausstellungsanordnung mit, an Reklametafeln erinnernde, Leuchtkästen

Für die Präsentation wählte Ulrich Braun Schaukästen – in Anlehnung an beleuchtete Reklametafeln im Stadtraum –, auf die sowohl Sequenzen der Untersuchung, als auch beschreibender Text aufgebracht waren. Zudem bot er den Passanten in der Ausstellung ein Informationsblatt zur Mitnahme an, welches die knappe, aufmerksamkeitswirksame Gestaltung der Werbung zitiert, jedoch Verhaltensmuster beispielhaft zusammenstellt.

Ulrich Braun studiert im ersten Semester IDAL.

Fazit

Die oben beschriebenen Arbeiten stellen nur beispielhaft im Semester entstandene Arbeiten der Studierenden dar. Weitere, ebenso interessante, Beiträge finden Sie unter http://wwwcms.fh-pforzheim.de/projekte/der_oeffentliche_raum.

Es ist festzustellen – analog zu Erfahrungen aus meiner Tätigkeit in Unternehmen –, daß der zusätzliche Fokus auf die praktische Anleitung und Lehre interventionistischer und explorativer Strategien als künstlerische Arbeitsweisen der Assoziation und Kontextualisierung an einer Hochschule für angewandte Gestaltungsberufe wichtige und zeitgemäße Perspektiven auf künstlerische Kompetenzen aufzeigt. In diesem Falle werden Studierenden Eindrücke der Anwendungsmöglichkeiten dieser in ihren zukünftigen Berufsfeldern vermittelt. Die erweiterten Fähigkeiten künstlerischer Forschungsarbeit, interventionistischer Methoden und Transferkunst, allerdings professionell künstlerisch und kompetent angewendet, sind eine wichtige Möglichkeit der kritisch-ästhetischen Arbeit mit Sinn- und Bedeutungsfragen im innerdisziplinären und gesellschaftlichen Kontext von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Information zur Person:
Ruediger John ist Künstler und Autor; er beschäftigt sich mit interventionistischen, rechercheorientierten und installativen Arbeiten; seit geraumer Zeit ist er für verschiedene Unternehmen und Institutionen im künstlerischen Kontext als Coach und Consultant tätig und lehrt u.a. an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ›situativ-installatives Arbeiten, Kontextualiserung, Kognition, Mixed-Media‹. Er hatte gemeinsam mit Andreas Bär die Lehrstuhlvertretung ›Kunst/Kunst- und Designwissenschaften‹ Skulptur/Raum 2002/2003 inne.

weitere Informationen:
Dokumentation von Arbeiten des Semesterprojektes: http://www.hs-pforzheim.de/projekte/der_oeffentliche_raum

Explorative Recherche als kuenstlerische Methode


CITATION/BIBLIOGRAPHY KONTUREN – Magazin der Fachhochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft Pforzheim (Pforzheim University of Applied Sciences), 2003

CITATION/BIBLIOGRAPHY John, Ruediger: ›Explorative Recherche als künstlerische Methode‹, Baden-Baden 2003

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